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Bilder von Ulrich Rölfing im Cafe Lühlerheide

30.4.2019 Weselerwald. (geg). Seit letzter Woche bereichert die Ausstellung Münsterland- Dingdener Landschaften im Cafe Lühlerheide.

Ganz harmonisch präsentieren sich die Werke und fügen sich mit den sanften Farben wunderbar in das Ambiente des Cafes ein.
Geschaffen wurden die 24 Werke von dem Maler und Bildhauer Ulrich Rölfing, der aus Dingden stammt und seit Jahren in Hamburg lebt und arbeitet. In den Bildern, die im Sommer 2016 entstanden sind, verarbeitet Rölfing Kindheitserinnerungen, aber auch aktuelle Themen wie das Hochwasser. Auch ein Wolf, der auch in Dingden Spuren hinterließ, ist auf den Bildern zu finden. Zu den Erinnerungen gehören zum Beispiel die Dingdener Schule: „Die Schule sieht heute ganz anders aus“, so der Künstler.


Für einige Besucher des Cafes sind die Bilder sicher nichts Neues, sie waren bereits im Rathaus Hamminkeln zu sehen und auch auf dem Hof von Heinz Tebrügge. Gemalt hat Rölfing das, was ihn ganz spontan mit Dingden verbindet, erzählte er. Das sind die typische Landschaft, die Issel, die Heide, Wiesen, Kühe, die Kirche, Gaststätten und auch der Friedhof oder das Kieswerk. „Wenn ich jetzt nach Dingden komme habe ich einen anderen Blick, da ich nicht mehr tagtäglich davon umgeben bin“, sagt er. Und: “Die Gegend spricht mich an, weil in ihr für mich noch immer etwas Vertrautes vom Blick meiner jungen Jahre zu finden ist, was ich nirgendwo anders sonst finden kann“.


Der künstlerische Werdegang begann im Jahr 1979 in Florenz, wo er durch den italienischen Bildhauer Raimondo Puccinelli in die Bildhauerei eingeführt wurde. Es folgte ein Studium der Kunstgeschichte und Philosophie an der Uni Bochum, sowie ein Kunststudium in Wien. Rölfings Ausstellungen sind im In- und Ausland zu sehen, aktuell ist ein Projekt in Österreich geplant.
Zu sehen ist die Ausstellung bis zum 26.9.2019. Im Anschluss daran, werden Bilder von Eva Pankok gezeigt.

 

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