+49 2853 9120965 +4915753577292 Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein.

Baldur

Lippefähre Baldur ist wieder im Wasser 

9.4.2026 Dorsten (pd). Querung der Lippe mit der beliebten Personenfähre ab sofort wieder möglich

„Handanlegen und kräftig ziehen!“ – das ist ab sofort wieder angesagt! Der Lippeverband hat seine beliebte Flussquerung Baldur in Betrieb genommen und ist in die neue Saison gestartet: Radfahrende und Spaziergehende können sich nun wieder eigenständig mit der Personenfähre von einem Ufer der Lippe zum anderen kurbeln. Die für die „Baldur“ zuständige Betriebsabteilung des Lippeverbandes vom Bauhof Dorsten wünscht den Passagieren viel Freude dabei.

Im vergangenen Jahr feierte die Fähre „Baldur“ ihr 20-jähriges Bestehen. Zum Jubiläum wurde sie vom Lippeverband komplett überholt, auch einen frischen Anstrich hatte sie erhalten.

Die 2005 in Dienst gestellte Kurbelfähre erhielt ihren Namen von der Schachtanlage Baldur, die im Süden von Dorsten in den 1920er-Jahren Kohle förderte. Damals querte ein kleines hölzernes Fährboot die Lippe, um die Bergleute zur Schicht zu bringen. Heute verbindet die Fähre die Dorstener Stadtteile Holsterhausen und Hardt. Pro Fahrt können acht Personen die Lippe überqueren.

Hintergrund Fähren
Die Fähre „Baldur“ in Dorsten wurde als erste Personenfähre des Lippeverbands 2005 in Betrieb genommen. Im Jahr 2013 erweiterte der Lippeverband das Angebot um die Personenfähre „Lupia“ in Hamm-Oberwerries und 2015 um die „Maifisch“ in Haltern-Flaesheim. In Wesel betreibt die Stadt eine vierte Fähre mit dem Namen „Quertreiber“. Alle Fähren sind kostenlos nutzbar und in den Radfernweg „Römer-Lippe-Route“ eingebunden.

Wir benutzen Cookies

Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell für den Betrieb der Seite, während andere uns helfen, diese Website und die Nutzererfahrung zu verbessern (Tracking Cookies). Sie können selbst entscheiden, ob Sie die Cookies zulassen möchten. Bitte beachten Sie, dass bei einer Ablehnung womöglich nicht mehr alle Funktionalitäten der Seite zur Verfügung stehen.