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Ist Ihr Zuhause sicher? Das des Bürgermeisters auf jeden Fall

21.1.2020 Schermbeck (geg). Ob das eigene Zuhause wirklich sicher ist, ist ein Gedanke mit dem sich die Menschen meist erst beschäftigen wenn eingebrochen wurde.

Zu spät also. Bürgermeister Mike Rexforth ging jetzt mit gutem Beispiel voran. Er hat sich von Profis- in diesem Fall von Norbert Grewing, Inhaber der Tischlerei Grewing beraten lassen. „Hier kommt jetzt keiner mehr rein“, ist er sich sicher.

Bürgermeister Mike Rexforth fühlt sich Zuhause jetzt sicher

Schon das blaue Schild “Zuhause sicher“ am Eingangsbereich wirkt abschreckend, belegen die Statistiken. Das Schild erhält der Bewohner oder Hausbesitzer, nachdem sich die Präventionsabteilung der Polizei davon überzeugt hat, dass entsprechende „Abwehrmaßnahmen“ ergriffen wurden.
Auch die Abteilung „Kriminalprävention“ kommt auf Wunsch, um das eigene Heim kostenfrei in Augenschein zu nehmen und Empfehlungen aussprechen. Anruf 0281/1074420 genügt.
Dass das Hinweisschild Einbrecher abschreckt zeigen Statistiken. Denn diese belegen, dass diese Häuser und Wohnungen von Versuchen nahezu verschont bleiben, berichtete Kriminalhauptkommissar Markus Köper von der Abteilung „Kriminalprävention“. Im letzten Jahr sei lediglich an zwei Orten –vergeblich- versucht worden, eingebaute Barrieren zu überwinden. Rund 500 solcher Schilder werden im Jahr im Kreis Wesel vergeben. „Das sind noch zu wenig“, sagt Pressesprecher Timm Wandel.
Rexforth habe am Beispiel seines Vaters erfahren, was so ein Verbrechen psychisch mit einem Menschen machen kann, erzählt er. Dieser wurde bereits dreimal heimgesucht, das letzte Mal hatte er die Gauner sogar überrascht. Aus diesem Grund ist es dem Bürgermeister ein Anliegen, der Bevölkerung nahe zu legen, Präventionsmaßnahmen zu ergreifen, damit das eigene Heim auch ein sicherer Ort bleibt.


v.l.Timm Wandel, Pressestelle der Polizei, Markus Köper Abt. Kriminalprävention, Norbert Grewing, Mike Rexforth

Bürgermeister Mike Rexforth habe sich bei dem „Check“ durch Norbert Grewing, der seit mehr als 10 Jahre mit dem Netzwerk „Zuhause sicher“ zusammenarbeitet und entsprechend zertifiziert ist, auch wundern müssen. Denn, dass das Fensterchen der Gästetoilette oder die schmalen Kellerschächte ein Einbruchsrisiko darstellen, sei ihm nicht bewusst gewesen. Auch die Fensterverriegelung war nicht optimal. Vom Keller bis zum Dachgeschoss wurde das Haus nun gesichert. „Höchstens durchs Glas kommen die Diebe noch rein, aber die Fenster zu zerschlagen kostet Zeit und ist laut, das scheuen die Ganoven“, sagt Markus Köper.
Ein guter Einbruchschutz sind natürlich auch aufmerksame Nachbarn, die im Bedarfsfall die 110 wählen. „Timm Wandel ermutigt: “Jede Beobachtung die verdächtig erscheint, sollte gemeldet werden“. Norbert Grewing erinnert sich lachend an eine solche Begebenheit. Denn er saß in nach einem Kundenbesuch in Recklinghausen längere Zeit im Auto, um sich Notizen zu machen, bis die Polizei kam und ihn aufgrund eines Anrufes überprüfte. Beim Bürgermeister waren es „randalierende“ Kaninchen in ihrem Stall, die die Nachbarn und damit die Polizei des Nachts auf den Plan riefen, während die Rexforths seelig in ihrem Bett schlummerten. Erst am Morgen hatte man ihnen von dem Besuch der Streife erzählt. Wandel betont “Lieber einmal zuviel als einmal zu wenig anrufen.“

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