
Mitgliederzahl des Schalkefanclubs "Königsblaue Schermbecker" steigt weiterhin
20.1.2026 Schermbeck (geg). Auf ein abwechslungsreiches und aktives Jahr blickten die Milglieder des Schalkefanclubs „Königsblaue Schermbecker“ anlässlich der Jahreshauptversammlung zurück.
Der Vorstand berichtete dabei über die erfreuliche Entwicklung der Mitgliederzahlen. 34 Mitglieder sind hinzugekommen, sieben haben sich abgemeldet. Damit hat der Fanclub Stand 31.12.2025 insgesamt 423 Mitglieder.
17 Heimspiele hat der Fanclub besucht, viele weitere Veranstaltungen füllten den Kalender. Unter anderem waren das: das Bürgerschießen der Schießgruppe „Alt - Schermbeck“ zur 17. Stadtmeisterschaft und das Bankgeflüster. Saisonabschuss gegen Elversberg. Ehrung der Sportschützen im Festzelt in Holsterhausen, Saisoneröffnung und die Pott`s – Brauerei-Besichtigung mit Wiederholungscharakter. Über 115 Teilnehmer an der Weihnachtsfeier brachte den Verein in diesem Jahr an die Kapazitätsgrenze.
Der erste Teil der Spendenübergabe des Zeckengeldes an die Superhelden ist erfolgt. Auch die Tafel erhält in den nächsten Tagen eine Spende.
In diesem Jahr beschlossen die Mitglieder bei der Versammlung die Übergabe des Zeckengeldes 2026 an den Elternkreis behinderter und nicht behinderter Kinder.
Nach dem Bericht des Kassierers Manuel Wenzel wurde der Vorstand entlastet.
Für die turnusgemäße Wahl der Vorstandsmitglieder übernahm Helmut Seyer die Rolle des Wahlleiters. Alle Vorstandsmitglieder: der Vorsitzende Karsten Janz, zweiter Vorsitzender Daniel Koopmann, erster Kassierer Manuel Wenzel, weiter Kassierer Tom Sczepaniak, zdie Beisitzer Alexander Becker, Beisitzer Uli Halbsguth und der Geschäftsführer Picco Anders wurden im Amt bestätigt.
Emotional wurde es bei der Ehrung von Karsten Janz und Alexander Becker für ihren zehnjährigen Einsatz im Vorstand. Sie erhielten für ihr Engagement einen eigens auf sie zugeschnittenen Song.
Für ihre 25-jährge Mitgliedschaft im Schalkefanclub wurden (teilweise in Abwesenheit) geehrt.
Nadine Hindricksen, Johannes Ruloff, Marco Schmitt, Dieter Wischniewski und Olaf Thon.





