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Bornebusch

Abschied von Pfarrer i.R. Bornebusch in der Georgskirche

11.11.2025 Schermbeck (geg). Am Sonntagabend verabschiedete sich Pfarrer i.R. Wolfgang Bornebusch offiziell aus der Konzertorganisation. Wie es jetzt weitergeht:
Als Pfarrer i.R. Wolfgang Bornebusch im Jahr 2000 die Benefizkonzerte für eine neue Orgel in der Georgskirche organisierte, sollte das eigentlich eine einmalige "Geschichte" werden. Bornebusch, der bis 2007 Pfarrer der Georgsgemeinde war, sang damals nach eigenen Angaben in verschiedenen Chören. „Deshalb war ich am Niederrhein gut vernetzt“, berichtet er. So gelang es ihm in dem Jahr, sieben Konzerte in die Georgskirche zu holen. Die neue Orgel kam und die Konzertreihe blieb wegen des guten Zuspruchs.
Am Sonntag aber nahm er nach seinem letzten organisierten Konzert in der Georgskirche Abschied. Nicht aber, ohne sich bei allen Weggefährten, die er zum kleinen Empfang eingeladen hatte, für die jahrzehntelange Unterstützung zu bedanken.
Die Freunde der Konzertreihe dürfen sich freuen- sie wird weitergeführt. Darum kümmern sich in Zukunft die Musiker Felicia Meyerratken, Stephan Schulz und Manfred Dahlhaus.

Orgaquartett

v.l. Stephan Schulz, Susanne krämer, Felicia Meyerratken und Manfred Dahlhaus

Da alle drei außerhalb wohnen kümmert sich Susanne Krämer um die Organisation vor Ort. „Wir sind uns der großen Fußstapfen bewusst“, so Stephan Schulz. Die neuen Verantwortlichen hätten sich die Programme der letzten Jahre angesehen und haben sich vorgenommen, die Kirche weiterhin mit tollen Ensembles bespielen zu lassen. Für Schulz und Dahlhaus, beide in Schermbeck aufgewachsen, aber mittlerweile fortgezogen, sei das eine schöne Gelegenheit im Heimatdorf etwas auf die Beine zu stellen.
Stephan Schulz ist unter anderem Mitglied des Bläserquartetts „Talking Horns“, Die Konzertorganistin Felicia Meyerratken war mehrfach in der St. Georgskirche zu Gast um zu konzertieren. Manfred Dahlhaus habe als Tonmeister gute Kontakte zur Musikszene, hieß es. „Das wir uns als Viererquartett um die Fortsetzung kümmern, zeigt was Du geleistet hast“, so Stephan Schulz an Wolfgang Bornebusch.
Nebenbei hat das Quartett festgestellt, dass es in Schermbeck (außer in Gahlen) keinen Posaunenchor gibt. Schulz weiß, dass die Heimat der Posaunenchöre in Ostwestfalen liegt. Dort, genauer gesagt in Bielefeld hat Pfarrer Daniel Wiegmann einige Jahre Berufserfahrungen gesammelt. Ihm sind deshalb Posaunenchöre in der Kirche nicht fremd. So fiel der Vorschlag des neuen Orga Quartetts am 3. Adventssonntag in der Georgskirche ein Posaunenchorkonzert zu veranstalten, bei ihm auf fruchtbaren Boden. „Den Chor werden wir bis dahin zusammengestellt haben“, ist sich Schulz, selbst Posaunist, sicher.
Das neue Programm der Konzerte steht und wird in einem separaten Artikel vorgestellt.

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