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Paradiesische Zustände im Erholungsgarten von Michael Rittmann- Jetzt gibt es auch Süppchen und mehr
26.4.2026 Üfte (geg). Ein kleines Paradies - nicht weniger ist es, woran Michael Rittmann momentan auf seinem Hof am Lofkampweg 61 in Uefte arbeitet. Paradiesisch finden das auch die vielen Besucher, die seit geraumer Zeit diesen Erholungsgarten ansteuern, sich ein nettes Plätzchen suchen und es sich gut gehen lassen.
Eine Scheune wurde zum Kiosk in dem es unterschiedliche Erfrischungsgetränke oder das Hohe Mark Eis gibt, umgewandelt und die „Kultur Deele“ lädt ebenfalls zum Verweilen ein. Ein Kaffeeautomat steht bereit und seit der Renovierung in diesem Frühjahr hat Michael Rittmann das kulinarische Angebot erweitert. In einer kleinen Nische, die bei Festivitäten fürs Buffet genutzt wird, steht eine Kühlvitrine mit Kuchen. Des Weiteren können sich die Besucher hier auch unterschiedliche Süppchen zaubern. Diese kommen von dem Hofladen Bauer Graaf- genauso wie verschiedene Brotaufstriche oder Kuchen im Glas- und bieten die Möglichkeit den kleinen Hunger zwischendurch zu stillen. Das Landgasthaus Triptrap liefert als Tüpfelchen auf dem besagten „i“ das bekannte Schwarz- und Dinkelbrot, so dass alles für eine leckere Mahlzeit vorhanden ist. Warm machen können sich die Besucher das Süppchen oder die Currywurst is der Mikrowelle, die dort ebenfalls zur Verfügung steht.

Stück für Stück hat Michael Rittmann das Gelände und Angebot weiter entwickelt.
Aber wie fing denn alles an:
Im Januar 2020 hat der selbstständige Garten- und Landschaftsbauer - mit einem Faible und Händchen für Eventorganisation - einen kleinen Dekoladen eingerichtet. Das Besondere daran: Dieser ist in einem unbenutzten Silo entstanden. Im Laufe der Zeit kam ihm die Idee, seinen Hof um einen Erholungsgarten zu erweitern. Mitten im Grünen an einer beliebten Fahrradroute gelegen, ist das der perfekte Ort, um sich zu erholen, die Seele baumeln zu lassen und dabei das ein oder andere Schmuckstück für innen oder außen zu shoppen. Neben den Schmuckstücken für Innenräume, stehen auf dem Gelände des Hofes verschiedene Artikel für den Garten, die Terrasse oder den Balkon bereit. „Alles, was du siehst, kannst du kaufen“, so Rittmann.

Mit viel Leidenschaft und Liebe für das Detail hat er eine große Wiese eigenhändig gestaltet und stetig erweitert. Es gibt Kräuterbeete, eine Wildblumenwiese, die Rittmann den Insekten zur Liebe angelegt hat, einen Lavendelweg und vieles mehr. Hinzu kam ein Bett unter einem Baum, eine „Chilllounge“ und ein Pavillon, für den ein Gerüst aus Holzstämmen errichtet wurde. An diesen Stämmen hat Rittmann mehrere Gewächse gepflanzt, die zusammenwachsen und das Dach bilden.
Die Veranstaltungen in der Kultur-Deele des Gastgebers sind schon längst kein Geheimtipp mehr. Mit der Resonanz auf die unterschiedlichen Künstler sei er mehr als zufrieden so Rittmann.
Besonders freut er sich darüber, dass er seit dem 1. September letzten Jahres offiziell zum Trauort wurde.
Das Planen und Organisieren liegt Rittmann schon von Berufswegen im Blut: Schließlich hat er sich mit seiner Veranstaltungsagentur schon vor rund zehn Jahren als Weddingplaner betätigt. Trauungen an diesem Ort möglich zu machen, ist da nur die logische Konsequenz. Aber es dauerte ein wenig bis zur Realisierung. Schon vor drei Jahren kam Michael Rittmann auf diese Idee, doch damals schoben verschiedene Gründe das Vorhaben auf, denn um eine Traulocation sein zu dürfen, müssen einige Voraussetzungen erfüllt sein.
Nun kam das eine zum anderen und man könnte meinen, ein vorbestimmter Weg hat am Lofkampsweg 61 endlich sein Ziel gefunden. Von einer lauschigen Trauung unter dem stattlichen Wallnussbaum nur zu zweit oder große Feierlichkeiten mit mehr als 100 Gästen – das Gelände bietet jede Menge flexible Möglichkeiten. Denn die Hochzeitsfeier kann bei Bedarf ebenfalls in der Kultur Deele mit bis zu 120 Personen zelebriert werden.
Bei passendem Wetter open air:
