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Gesamtschule Schermbeck: Norbert Hohmann geht- Christoph Droste kommt

2.7.2023 Schermbeck (ak/geg). „Es ist ein echter Glücksfall, dass Christoph Droste zu uns gefunden hat“, erklärt der ehemalige Schulleiter Norbert Hohmann, der ab August seine wohlverdiente Pension antreten wird. Auch von Seiten des 41-jährigen Droste passt es: „Dass das Leitbild der Schule auch zu mir passt, war mir sehr wichtig. Ebenso wichtig ist die Frage, ob denn ich auch zur Schule passe.“ Schnell war beiden Männern klar – Ja, das passt!
Der erste Eindruck, den Droste von seinem neuen Wirkungsort bekam war direkt beeindruckt. Denn es gab einen Kabelbrand in der Aula, der für einen Feuerwehreinsatz sorgte. „Ich war überrascht, dass mein Kollege alle Feuerwehrleute kennt“, erinnert er sich. An diesem späten Nachmittag lernte er dann auch direkt den Bürgermeister kennen, der zum Einsatzort geeilt war.

Bevor sich Droste um die Stelle bewarb, verschaffte er sich einen Eindruck um zu schauen: „Ob die Schule zu mir und ich zu dieser Schule passe“, so Droste. Droste stellte fest, dass zwischen ihm und Norbert Hohmann ein ähnliches Verständnis der Arbeit vorhanden sei. Nämlich: „Eine immer offene Tür, zu zeigen, dass man den Kontakt zu Eltern, Schülerinnen und Schülern sowie zu den Kolleginnen und Kollegen wünscht.“ Wichtig ist ihm auch die Verankerung und die Vernetzung der Schule in der Gemeinde, betonte er.
Bis es das finale „Go“ von der Bezirksregierung Düsseldorf zur Besetzung der Schulleiterstelle aber gab, zog es sich etwas. Doch, clever von Norbert Hohmann bei seiner Verabschiedung umschifft, deutete sich für die Öffentlichkeit bereits an, dass mit Christoph Droste ein Nachfolger gefunden wurde. Dass es sowohl von Schulseite als auch von Seiten des neuen Schulleiters passte, ist ein echter Glücksgriff. Denn Bewerbungen für die Stelle gab es kaum, um genau zu sein sogar nur diese eine. „Das hat damit zu tun, dass Stellen aktuell ohnehin sehr schwierig zu besetzen sind“, sagt Hohmann, der den Posten seit 17 Jahren an der Gesamtschule bekleidete. Entsprechend wichtig ist ihm, auch die Schule in guten Händen zu wissen und umso erleichterte wirkte er jetzt, dass er seinem Nachfolger viel zutrauen und sich beruhigt in den wohlverdienten Ruhestand verabschieden kann.


Das ist „der Neue“
Zu seiner Vita: Der in Baesweiler (Raum Aachen) geborene Christoph Droste studierte an der RWTH Aachen Englisch, Französisch und Biologie. Sein Referendariat absolvierte er schließlich 2010 an einem Zülpicher Gymnasium. Im Anschluss lehrte er an einem Gymnasium in Pulheim. Währenddessen festigte sich in ihm der Wunsch, den Inklusionsgedanken während des schulischen Alltags weiter zu festigen, was sich für Droste besser mit dem Gesamtschulsystem vereinen lässt. Seine erste „Lehrstelle“ an einer Gesamtschule nahm er, schließlich auch als stellvertretender Schulleiter, an einer Bonner Schule an, bis er sich 2020 in seine Elternzeit verabschiedete. Es folgte während seiner Elternzeit eine Vertretungsstelle an einer Grundschule, was ihn merken ließ: „Ich muss wieder zurück an die Schule.“ An einer Xantener Gesamtschule lehrte er abermals als Vize-Schulleiter, bis er auf die offene Schulleiterstelle an der Schermbecker Gesamtschule stieß.
Droste steht für vieles, was Hohmann bereits praktiziert hat. Er mag den Gedanken einer offenen Tür und eines offenen Ohres. Weiterhin fördern möchte er unbedingt die enge Verbindung zwischen Gesamtschule und Gemeinde. „Vor allem möchte ich aber auch, dass jeder mitgenommen wird. Zwar haben wir durch die Benotung ein gewisses Bewertungssystem, aber mir ist wichtig, dass nicht gewertet wird, egal was ein Schüler kann oder eben noch nicht kann“, betont er. Er stehe für Inklusion und nicht für Exklusion – Die individuelle Förderung ist ihm wichtig.
Für die kommenden Wochen gelte allerdings zunächst anzukommen, alles kennenzulernen und sich einzufinden. Schließlich könne man schauen, wo es eventuell noch Stellschrauben gibt, die mit Schülern, Kollegium und Eltern angegangen werden können.

 

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