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Die CDU Schermbeck stellt sich nach Kritik der Grünen hinter Mike Rexforth

3.2.2020 Schermbeck. Zur Rede des Schermbecker Bürgermeisters Mike Rexforth auf dem Neujahrsempfang und der Kritik der Grünen durch einen offenen Brief nimmt der Gemeindeverbandsvorsitzende Ulrich Stiemer Stellung.

„Die CDU Schermeck stellt sich hinter Bürgermeister Mike Rexforth. Die Sprecherin der Schermbecker Grünen, Ulrike Trick, ist eine Politikerin, die alles und jeden kritisiert, alles besser weiß, immer das letzte Wort hat und dabei leider in den meisten Fällen keine Ideen, Lösungs- oder Alternativvorschläge für Probleme präsentiert.

Eine hochkarätige Veranstaltung wie den CDU Neujahrsempfang mit namhaften Gästen wie dem Innenminister, der Landtagsabgeordneten, dem Landratskandidaten, Vertretern von Vereinen und Verbänden und nicht zuletzt Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern der Nachbarkommunen in die Nähe eines Politischen Aschermittwochs zu stellen zeigt den mangelnden Respekt vor den Personen, die in Schermbeck etwas bewegen und nicht nur mit dem Finger auf andere zeigen.

Inhaltlich hat der Bürgermeister die Kritik aus der Haushaltsrede von Frau Trick widerlegt. Dem ist nichts hinzuzufügen. Trotzdem soll hier ein Punkt noch einmal angesprochen werden. Die Schermbecker Bücherei als „rudimentären Rest“ zu diffamieren – was in der Haushaltsrede von Frau Trick nachzulesen ist – ist ein Schlag ins Gesicht des gesamten Teams, der vielen Nutzerinnen und Nutzer und schlichtweg „unverschämt“.

Besonders abenteuerlich ist in dem offenen Brief die Schlussfolgerung, der Grund für die Rede des Bürgermeisters liege darin, dass die Grünen die einzig ernstzunehmende Alternative in der politischen Landschaft Schermbecks seien. Gründe, eine solche Rede zu halten, wie es der Bürgermeister getan hat, gibt es viele. Einer ist die „Wichtigkeit“ der Angesprochenen, keine Frage. Ein anderer ist, eine notwendige Diskussion über Aussagen von Personen anzuregen, die sich nicht an faire Spielregeln halten. Und Letzteres trifft hier zu.

Leider muss man den finalen Satz des offenen Briefes eher als traurigen Blick in die Zukunft betrachten. Dort wird mitgeteilt, dass Frau Trick und die Grünen meinen, mit ihrer Art und Weise der Kommunikation und Argumentation auf dem richtigen Weg zu sein. Selbstkritik kommt wieder einmal nicht vor.“

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