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War es Gift oder war es keines?

6.1.2020 Schermebck (geg). Eine 19jährige Schermbeckerin ging wie gewohnt am Sonntag mit ihren Hunden entlang des Mühlenteiches spazieren.

In Höhe Goethestraße/Bösenberg hat der Hund eine bläuliche Substanz aufgenommen, woraufhin die Besitzerin direkt zur Tierklink gefahren ist. Dort wurde der Hund zum Erbrechen gebracht und bekam präventiv ein Medikament gegen eine Vergiftung.
Das teilte die Polizei in Wesel auf Anfrage mit. Die Schermbeckerin habe eine Anzeige wegen Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz gestellt. Die Kriminalpolizei ermittelt.
Im Gespräch mit der Schermbeckerin bestätigte diese, dass nicht klar sei ob es sich bei dem blauen „Zeug“ tatsächlich um Rattengift handelt, oder um eine andere Substanz. Der Hund aus Gahlen, der Giftköder aufspürt, konnte in diesem Fall nicht eingesetzt werden, da dieser nur Gift in Lebensmitteln findet, berichtete die junge Frau. Am Freitag wird ihrem Hund Calli, dem es gut gehe, Blut abgenommen um festzustellen, ob das Tier tatsächlich Gift aufgenommen hat.
Bei einem gezielten Spaziergang am Nachmittag habe sie noch mehr von der Substanz, die sicherlich nicht gesund aussieht, gefunden und den Fund zur Polizei getragen. Der Pressesprecher bestätigte, dass das Material untersucht werde. Auf jeden Fall sollten die Tierhalter aufmerksam sein.

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