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Foto: Silke Terhart

Elmar Venohr ist neuer Präsident des Dammer Schützenvereins und löst Bernd Abel ab

2.3.2024 Damm (geg). Venohr wurde am Freitagabend von der Mitgliederversammlung einstimmig gewählt. Die Wahl war nötig geworden, da Bernd Abelt für das Amt nicht mehr zur Verfügung stand. Als dieser im Jahr 2017 die Präsidentschaft von Heinz-Wilhelm Schult übernahm, hatte er die Dauer von vornherein eingeschränkt. Im letzten Jahr fand sich kein neuer Kandidat, so dass der Verein kommissarisch von Oberst Hartwig Terstegen und Schriftführer Bernd Krebbing geleitet wurde.
Elmar Venohr, 51 Jahre, gebürtiger Bochumer und mit Friederike Venohr verheiratet, konnte sich während der Jubiläumsvorbereitungen bereits ein Bild von der Arbeit machen, die ein Vorstand des Schützenvereins zu leisten hat. „Ich habe zum Schluss an fast allen Sitzungen des Orgateams teilnehmen können, habe mit dem Vorstand bestens zusammen gearbeitet und weiß, dass dieser Vorstand funktioniert.“ Dieser Teamgeist sei ihm wichtig.
Als man ihn dann vor Weihnachten gefragt habe, ob er sich eine Präsidentschaftskandidatur vorstellen kann, habe er sich dazu entschieden. Aber: Zwei Personen habe er im Vorfeld befragt, ohne deren Unterstützung es nicht gehe: Seine Frau Friederike und Chefin Charlotte Quik, die nichts dagegen einzuwenden hatten.
Seine Motivation: „Ein ehrenamtlicher Einsatz ist der Kitt unserer Gesellschaft, auch in unruhigen Zeiten. Werte wie Ordnung, Einigkeit und Frohsinn sind wichtiger denn je. Dafür stehen wir hier alle, dafür steht der Schützenverein Damm.“
Elmar Venohr ist ausgebildeter Journalist und hat jahrelang als Zeitungsredakteur gearbeitet, zwischenzeitlich auch mal kurz freiberuflich. Seit sieben Jahren ist er der persönliche Referent der Landtagsabgeordneten Charlotte Quik. Mit augenzwinkerndem Blick auf den ehemaligen Präsidenten Bernd Abel sagte er: “Ich war zwar nicht bei der Bundeswehr, aber acht Jahre beim Technischen Hilfewerk im Leitungsteam eines Bergungszuges.“ Und: “Ich kann auch Nägel in die Wand kloppen.“
Venohr ist seit 16 Jahren Mitglied im Schützenverein. Fast sein halbes Leben wohne er in Damm: „Und deshalb singe ich noch intensiver unsere Hymne - Marmor, Stein und Eisen bricht, aber unsere Liebe nicht!“ Das gelte für Schermbeck, besonders für Damm und unseren Schützenverein. Für seine orsdentschaft hat er sich vorgenommen den Weg seines Vorgängers, der krankheitsbedingt am Freitagabend nicht dabei sein konnte, weiterzugehen. Nämlich: „Ein Weg mit Tradition und Moderne bildlich gesehen Arm in Arm.“

 

 

 

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