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Beim Absturz eines Leichtflugzeuges am Flugplatz Schwarzeheide kam der Flugschüler ums Leben

18.11.2023 Hünxe /Schwarze Heide (ots) Gemeinsame Presseerklärung der Staatsanwaltschaft Duisburg und der Kreispolizeibehörde Wesel
Am Freitag, den 17.11.2023 gegen 18:05 Uhr ereignete sich in Hünxe ein folgenschwerer Flugzeugabsturz, bei dem ein Mensch ums Leben kam.
Aus bislang ungeklärter Ursache stürzte in unmittelbarer Nähe des Flugplatzes "Schwarze Heide" ein Leichtflugzeug der Marke Reims-Cessna ab. Im Flugzeug befanden sich zum Absturzzeitpunkt ein 58-jähriger Mann aus Dorsten und ein 73-jähriger Mann aus Erkrath.
Durch den Aufprall verstarb der 58-jährige Flugschüler noch an der Absturzstelle. Der 73-jährige Fluglehrer kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein überörtliches Krankenhaus. Das Leichtflugzeug wurde durch den Absturz völlig zerstört. Die Feuerwehr Bottrop und der Rettungsdienst der Stadt Dinslaken waren mit einer Vielzahl an Kräften im Einsatz.
Was genau zu dem Absturz geführt hat, ermitteln jetzt die Kriminalpolizei unter Leitung der Staatsanwaltschaft Duisburg und die Bundesstelle für Flugunfalluntersuchung.

Die Feuerwehr Bottrop schreibt dazu:
Am Freitagabend wurde die Feuerwehr Bottrop um 18:31 Uhr zu einem Flugzeugabsturz in der Nähe des Flugplatzes Schwarze Heide alarmiert. Da die genaue Lage der Einsatzstelle unklar war, wurde neben der Feuerwehr Bottrop auch die Feuerwehr Dinslaken alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte teilten sich die Einsatzkräfte auf, um die Unglücksstelle möglichst schnell zu finden. Nach kurzer Suche konnte die Einsatzstelle in einem Waldstück in unmittelbarer Nähe zum Flugplatz gefunden werden.
Hier war ein Kleinflugzeug mit zwei Insassen abgestürzt und in mehrere Teile zerbrochen. Umgehend wurde die rettungsdienstliche Versorgung der Patienten eingeleitet. Während eine Person schwerverletzt in ein Krankenhaus der Maximalversorgung transportiert wurde, kam für die zweite Person trotz sofort eingeleiteter Reanimationsmaßnahmen jede Hilfe zu spät. Sie verstarb noch an der Einsatzstelle. Der Bereich um die Unfallstelle wurde weitläufig abgesucht, um auszuschließen, dass noch weitere Personen bei dem Absturz verletzt wurden. Gegen 22:15 Uhr konnten die letzten Einsatzkräfte der Feuerwehr die Einsatzstelle verlassen Die Polizei hat die Ermittlungen zur Absturzursache aufgenommen. Das THW Bottrop leuchtet hierzu mit einer Fachgruppe die Unfallstelle aus.

Die Feuerwehr Bottrop war mit ca. 60 Einsatzkräften der Feuer- und Rettungswachen 1 und 2 sowie den Freiwilligen Feuerwehren Kirchhellen, Grafenwald und Fuhlenbrock im Einsatz. Zudem unterstützte der Rettungsdienst der Stadt Dinslaken an der Einsatzstelle. Die Freiwillige Feuerwehr Altstadt stand für weitere Einsätze im Stadtgebiet bereit. (Du)

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