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Mit Frank Herbrechter "Jenseits von Afrika"

18.8.2018 Schermbeck. (pd/geg) Frank Herbrechter vom Schermbecker Reisebüro „in der Mitte der Mittelstrasse“ war auf einer Erkundungsreise im südlichen Afrika unterwegs.
, Natur- und Tiererlebnisse standen dabei im Mittelpunkt.

Im optimal geeigneten Expeditions-Truck führte die Reise durch ein Land, das die letzten 20 Jahre fast vollständig von den touristischen Karten verschwunden war. Gerne lässt er Sie an seinen einmaligen Erlebnissen teilhaben.
Unterwegs nach Afrika. Nach Victoria Falls wird immer mit einem Zwischenstopp geflogen, sei es via Addis Abeba in Äthiopien oder Johannisburg in Südafrika. Egal wie, es gibt keine Zeitverschiebung zu Deutschland und daher ist man auch nach den Nachtflügen fit und bereit für das Abenteuer Afrika. Impfungen sind auch nicht vorgeschrieben. Im südlichen Afrika herrscht im Juli Winterzeit, so ist auch das Klima für Reisen sehr angenehm. Die Temperaturen liegen zwischen 5 Grad Celsius in der Nacht und 30 Grad am Tag.
Nach der Landung in Victoria Falls erfolgten kurze und sehr freundliche Einreiseformalitäten und schon war man auch in der kleinen Stadt. Das Hotel liegt direkt am Ufer des mächtigen Sambesi Flusses, Von dort aus konnte man den Ort Victoria Falls besuchen und natürlich auch die Victoria Fälle.


Diese gehören als Naturweltwundern und UNSECO-Weltkulturerbe zu den absoluten Highlights des afrikanischen Kontinents.
Auf einer Breite von über 1.700 Metern stürzt der Sambesi bis zu 110 Meter in die Tiefe, in eine nur 50 Meter breite Schlucht. Die Wasserfälle wurden im November 1885 vom britischen Forscher David Livingstone entdeckt, der sie zu Ehren der damaligen englischen Königin Victoria nach ihr benannte.
Tief beeindruckt beschrieb er damals den Wasserfall als „das schönste, das er in Afrika je zu Gesicht bekam“.
Nach der Besichtigung gab es für die Reisegruppe noch eine Gruppe badender und spielender Elefantenbullen zu sehen und sicherlich noch den über 1.500 Jahre alten, majestätischen Baobab-Baum. Diese Baumart ist typisch für die Region und omnipräsent.
Am nächsten Tag stand ein Helikopter-Rundflug über die Fälle auf dem Programm. Von hier war die Sicht eine andere: donnernder Rauch – Mosi oa Tunya wie die Einheimischen die Fälle nennen. Danach ging die Reise mit dem bequemen Expeditions-Truck weiter an den Karibasee, dem volumenmäßig zweit- und flächenmäßig fünftgrößten See der Erde. Er ist damit 10x so groß wie der Bodensee und Heimat der Tanganjikasee-Sardinen.


Auf dem See erlebte die Gruppe das exklusive Abenteuer Hausboot. Vier Tage lang ging es über den See, nämlich von Binga nach Kariba. Der Matusadona Nationalpark am Ufer des Sees garantierte Sichtkontakt mit den großen und kleinen Tieren Afrikas, zu Lande, im Wasser und in der Luft. Eine Bootssafari mit Einheimischen führte zu Elefanten, Flusspferden, Zebras, Büffeln und Krokodilen. Sie erlaubte es, viele Tiere vom Wasser aus zu beobachten.
Nur neun Kabinen auf dem Hausboot garantieren eine kleine Gruppe und eine angenehme Reise. Vollverköstigung an Bord inklusive, bei Nacht unter dem Sternenhimmel Afrikas.
Die ganze Region und insbesondere die Nationalparks Matusadona und Mana-Pools sind touristisch wenig erschlossen, sozusagen versteckte Juwelen, die mit dem Hausboot besonders bequem zu erreichen sind.


Wer träumt nicht von einem Barbecue unter dem Kreuz des Südens oder der Venus, die zum Greifen nahe ist? Wo sind Sonnenuntergänge spektakulärer als in Afrika? Tagsüber und zur Dämmerung gab es Erkundungsfahrten mit kleineren Booten auf dem See und einen kühlen Drink.
Der Hwange Nationalpark gehört zu den bedeutendsten Nationalparks in Afrika. Er ist ungezähmt, wildreich und mit fast 15.000 Quadratkilometern etwa so groß wie Schleswig-Holstein und liegt im Osten von Zimbabwe. Der Park ist Heimat von über 100 Säugetierarten sowie zahlreichen Vogel- und Reptilienspezies. Man spricht von etwa 400 Vogelarten. Hier sind eine große Anzahl an Elefanten und Büffel, Impalas, Kudus sowie andere Antilopenarten wie Rappenantilopen, Giraffen, Zebras, Wasserböcke und weitere Tierarten des südlichen Afrikas anzutreffen. Dazu gehören auch Raubtiere wie Löwen, Geparden, Leoparden und weitere kleine Katzen und Raubtiere. Empfehlenswert für eine Safari in den Hwange Nationalpark ist also der Winter in Afrika in den Monaten Mai bis September. Ab Juni, wenn die natürlichen Wasserquellen versiegen, kann man die Tiere vor allem an den künstlichen Wasserstellen beobachten.
Um 7 Uhr früh ging es los zur ersten Pirschfahrt. Alle waren sehr gespannt, welche Tiere es zu sehen gibt. Immerhin hatten wir ja noch keine Löwen gesehen, für heute wünschte sich die Reisegruppe nun endlich Raubkatzen. Und die Gruppe wurde nicht enttäuscht:

 

Vier Löwen genossen die wärmenden Sonnenstrahlen wenige Meter vor uns in der Savanne. Die Reisenden sahen Impalas, Kudus, sehr viele Elefanten, Schakale, Krokodile, sowie eine riesige Büffel-und Affenherde.
Den besten Blick auf die Wasserlöcher und das Kommen und Gehen der Tiere hatte man schon direkt auf dem Lodge-Areal. Hier wurde von Groß und Klein der Durst mit Frischwasser gestillt oder ein genüssliches Schlammbad genommen. Am Wasserloch vor der Lodge trafen wir zum Sonnenuntergang auf eine Gruppe Elefanten, welche sich von uns jedoch nicht stören ließen. Sie genossen die Natur, das erfrischende Wasser und puderten sich danach mit dem Sand der Buschsavanne ein. Wir stellten fest: Einer der schönsten Momente der Reise ist, wenn das große Lagerfeuer angezündet wird und die Gäste sich zu einem Drink vor und nach dem Abendessen versammeln. Hier hört man von den Abenteuern des Tages und viele weitere Legenden und Geschichtchen.


Besucht wurde natürlich auch das Painted Dog Conservatorium. Hier werden verletzte und selten zu sehende Wildhunde in einer Hundekrankenstation versorgt und nach Heilung der Wunden wieder in die freie Natur entlassen.
Von hier aus ging die Fahrt weiter nach Harare, die Hauptstadt des Landes. Im Stadtgebiet leben rund 1,6 Millionen Menschen. Harare wurde 1890 als Fort Salisbury von Cecil Rhodes auf dem Gebiet des Schona-Häuptlings Harare gegründet.
An dieser Stelle befindet sich heute der Union Square. 40 Kilometer südlich liegt eine phantastische Lodge, in der wieder übernachtet wurde. Zwei weitere Pirschfahrten im offenen Jeep gaben reichlich Gelegenheit, um mit den großen und kleinen Tieren Afrikas auf Tuchfühlung zu gehen.


Der Tipp der Reiseexperten des Schermbecker Reisebüro: Erleben und entdecken Sie das unberührte Afrika selber. Genießen Sie als Gast die einmaligen Champagnermomente auf der Reise, wenn Sie z.B. beim Sonnenuntergang an Deck des Hausboots, Ihren Blick der glänzenden Wasseroberfläche zugewandt um sich herum nur endlose Weite spüren. Unendlich viele Erlebnisse, die Sie nie vergessen werden, wie die hautnahen Begegnungen mit Tieren: wenn im Hwange Nationalpark eine Zebraherde den Weg der Gruppe kreuzt oder plötzlich eine Giraffe vor Ihnen steht, halten alle den Atem an. Oder eine Nacht im Bett einer Lodge mitten in der Wildnis, nur die geheimnisvollen Laute der Savanne im Ohr – das ist Simbabwe intensiv. Das Schermbecker Reisebüro freut sich darauf, Ihnen Afrikas Süden mit all seinen Facetten zu zeigen. Vielleicht sind Sie im Sommer 2019 bei der begleiteten Kleingruppenreise die in das schöne Simbabwe führt, dabei??
Bequem, komfortabel, sicher, preisgünstig und von Anfang an durch Frank Herbrechter begleitet.

Genießen Sie die Bequemlichkeit und den Service aus einer Hand unter Gleichgesinnten.
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Hier werden aus Reiseträumen Traumreisen.

 

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