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Viel Arbeit für die Raesfelder Feuerwehr

Von Andre`Szczesny
27.3.2018 Raesfeld. Am 24.3. um 18:39 Uhr wurde die Feuerwehr Raesfeld zu einem Verkehrsunfall auf der Rhader Straße alarmiert.
Hier ist es im Bereich der Feldstrasse zu einem Zusammenstoß von zwei Fahrzeugen gekommen. Die Feuerwehr übernahm die Erstversorgung von drei verletzten Personen, sicherte die Einsatzstelle für die Rettungsmittel, sicherte die verunfallten PKW‘s und nahm auslaufende Betriebsmittel auf. Im Einsatz war der LZ Erle, 3 RTW‘s, das NEF und die Polizei.


Am Montag, den 26.03 wurde die Feuerwehr Raesfeld um 17:02 zu einer Ölspur alarmiert. Ein Anwohner vom Drögenkamp hat dieses der Leitstelle in Borken mitgeteilt. Die Einsatzkräfte machten sich auf den Weg und mussten nicht unweit vom Gerätehaus Raesfeld auf der Straße Schwietering die ersten Verunreinigungen feststellen. Die Fahrzeuge HLF20, TLF 3000 und der GWL blieben hier erstmal in Bereitstellung.
Der Einsatzleitwagen übernahm im ersten Step die Erkundung der Länge der Hydraulikölspur. Diese erstreckte sich nun endlich vom Schwietering, Roringshook, Drögenkamp, Hörnefort über die Heidenerstrasse zurück zum Roringshook. Es galt nun eine Strecke von ca. 2,5km Straße abzustreuen, hier wurden auf Anweisung der Einsatzleitung weitere Kräfte von der Kreisleitstelle nachalarmiert. Es kamen die Fahrzeuge MLF, TSF und MTF ebenfalls zur Einsatzstelle. Aufgrund der Lage entschied die Feuerwehr in Absprache mit der Polizei als erstes die Kreisstraße „Heidener Straße“ abzuarbeiten, weil hier der Verkehrsfluss höher ist als auf den Wirtschaftswegen. Zur Aufnahme des Bindemittels wurde ein Besenwagen eines Raesfelder Unternehmen hinzugezogen.
Die Polizei übernahm die Verkehrssicherung, damit die Einsatzkräfte gefahrlos arbeiten konnten. Um 20:15 Uhr konnten die Wehrleute ihren Einsatz abschließen und die Polizei konnte die betroffenen Straßen wieder frei geben.

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