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Die Gastkinder des AFS sind da- eine aufregende Zeit beginnt

28.2.2018 Schermbeck. Von ihren Gastfamilien wurden sie heiß ersehnt- am Samstag kamen die Jugendlichen die ein Jahr in Deutschland verbringen am Duisburger Hauptbahnhof an und wurden herzlich begrüßt.


Die Familie Kleinsteinberg aus Damm empfing Bernardo aus Brasilien. Anne Kleinsteinberg hat die Familie inspiriert, doch ein Gastkind aufzunehmen. Sie selbst war für ein Jahr in Italien und habe dabei viele gute Erfahrungen gemacht. Nachdem Bernardo wie auch die anderen Jugendlichen zwei Tage unterwegs war, bis der Zielort erreicht war, hat er am Sonntagmorgen erst einmal lange geschlafen. „Und dann haben wir einen Spaziergang durch den Ort gemacht und ein Eis gegessen.


Die Gitarre hat Bernardo bereits ausgepackt und mit der Familie Kleinsteinberg zusammen gespielt, denn dieses Hobby teilt die Familie mit ihrem Gastkind.
Auch die Familie Giel war glücklich endlich „ihre“ Momoe in die Arme schließen zu können. „Sie ist eine ganz lustige“, berichtet Michael Giel. Nach dem Frühstück gab es die Gastgeschenke, die Momoe mitgebracht hatte. „Es war ziemlich lustig. Sprachprobleme gab es bisher kaum, sie gibt sich jetzt schon viel Mühe deutsch zu sprechen und zu erlernen.


Beim Spaziergang am Sonntagmorgen wurde sie von Manuela Giel mit Textilien ihrer Töchter erst einmal dick eingepackt. Offensichtlich hat niemand aus der japanischen Familie mit einer derartigen Kälte gerechnet, die derzeit in unserem Land herrscht. Denn soviel warme Sachen habe sie nicht dabei, haben Giels festgestellt.
Auch James aus Neuseeland hat wahrscheinlich nicht mit der Kälte gerechnet, oder er ist kälteunempfindlich. Denn das Gastkind der Familie von Estorff kam in FlipFlops!! an. Da friert man schon beim Hinschauen.



Die Familie von Estorff bietet nach einem halben Jahr Pause, jetzt bereits einem zweiten ausländischen Jugendlichen ein Zuhause auf Zeit.
Anton aus Neuseeland wohnt bei der Familie Wegner-Krönung in Erle, bei denen die Entscheidung einen Schüler oder eine Schülerin aufzunehmen über einen längeren Zeitraum gereift sei. Gerd Wegner Krönung ist sich sicher, dass dadurch der eigene Horizont erweitert wird und die Kinder eine andere Sprache, sprich englisch auf eine andere Art und Weise erlernen.


Alle Familien freuen sich nun auf eine gemeinsame aufregende Zeit.

Text Gaby Eggert- Fotos Frank Große-Brinkhaus

 

 

 







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