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Blut spenden rettet Leben

5.1.2017 Schermbeck. Wussten Sie dass eine einzige Blutspende drei Menschenleben retten kann? Die Erklärung: Für die Behandlung der meisten Patienten werden jeweils nur bestimmte Bestandteile des Blutes benötigt.

Dafür wird das gespendete Blut in rote Blutkörperchen, Plasma und ggf. Blutplättchen aufgetrennt.
Bislang ist es noch nicht gelungen Blut durch irgendeine andere Flüssigkeit oder einen anderen Stoff zu ersetzen. Blut ist also einzigartig und Blutspenden absolut notwendig!!

Für die Versorgung mit sicheren Blutprodukten für Dich und mich, oder die Versorgung Deiner/ meiner Kinder/ Eltern/ Geschwister/ Freunde, etc. ist es deshalb sehr wichtig, dass jeder gesunde Erwachsene sein persönliches Engagement zeigt, indem er Blut spendet. Bislang spenden jedoch nur 2,5% der Bevölkerung Blut! Das ist wenig.
Vielleicht können die Leser ja das Vorhaben Blut zu spenden in die guten Vorsätze packen und das natürlich auch ausführen.
Die Termine in Schermbeck zum Vormerken:
Donnerstag, 8. Februar 2018
Donnerstag, 24. Mai 2018
Donnerstag, 30. August
Donnerstag, 29. November

Die Blutspende findet jeweils von 15.00 bis 19.30 Uhr im evangelischen Jugendheim, Kempkesstege 2, in Schermbeck statt. Kleine Stärkung hinterher inklusive.
Zum Blutspenden kann jeder gesunde Mensch (keine regelmäßige Einnahme von Medikamenten) im Alter zwischen 18 und 65 Jahren, der einen festen Wohnsitz in der Bundesrepublik Deutschland hat, einen gültigen, amtlichen Lichtbildausweis (Personalausweis, Führerschein) vorlegt und die übrigen Spendebedingungen erfüllt. Die Spendebedingungen sind von der Bundesärztekammer und staatlichen Überwachungsbehörden vorgegeben.
Was muss vor der Spende unter anderem beachtet werden?
Ein Blutspender/eine Blutspenderin muss gesund und zur Spende geeignet sein. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Einnahme der "Pille" oder von Schilddrüsenhormonen) darf keine regelmäßige Medikamenteneinnahme erfolgen, muss ein Körpergewicht von mindestens >50 kg vorliegen (=> ausreichendes Blutvolumen), sowie ein ausreichenden Blutdruck und genügend Blutfarbstoff (Hämoglobin) vorhanden sein. Angehörige so genannter Infektionsrisikogruppen müssen von Blutspenden ausgeschlossen werden. In einigen Fällen kann jedoch auch bei normalerweise zur Blutspende geeigneten Personen eine befristete Zurückstellung von der Blutspende (z.B. nach Aufenthalt in Malariaendemiegebieten oder in Ländern mit überdurchschnittlich vielen infektiösen Gelbsuchterkrankungen oder HIV-Infizierten) nötig werden. Auch nach ernsthaften Erkrankungen, Operationen, Blutübertragungen und Impfungen, nach Tätowierungen und Piercing sind u.a. Rückstellfristen zu beachten. Vor der Spende sollte eine leichte, nicht fette Mahlzeit eingenommen haben.

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