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Klaus-Peter Wolf liest im Begegnungszentrum

15.1.2018 Schermbeck (pd/geg) Krimifans wirds freuen. Klaus-Peter Wolf liest wieder in Schermbeck und zwar am 27.2. um 19 Uhr, auf Einladung der Kulturstiftung, im Begegnungszentrum des Rathauses.


Es wird an diesem Abend sicherlich nicht nur spannend unterhaltsam, sondern auch musikalisch unterhaltsam. Denn der Buchautor kommt in Begleitung seiner Frau und Sängerin Bettina Göschl. Ihre Songs (Ostfriesenblues) schrieb sie passend zu den Ostfriesenkrimis ihres Mannes und interpretierte dafür entsprechend bekannte Hits aus über 80 Jahren Musikgeschichte. Klaus- Peter Wolf stellt an diesem Abend sein neues Buch "Ostfriesenfluch" vor, welches am 8. Februar erscheint.

Foto: Holger Bloem
Karten gibt es im Vorverkauf im Schermbecker Rathaus, sowie in der Volksbank und der Niederrheinischen Sparkasse in Schermbeck zum Preis von 12 Euro.
Ansonsten ist es seit dem Rücktritt im Dezember 2015 von Brigitte Straus still geworden um die Kulturstiftung.
Wie fast alle Stiftungen leidet auch diese unter den niedrigen Kapitalerträgen. Je 100 000 Euro sind bei der Volksbank und der Niederrheinischen Sparkasse RheinLippe angelegt. "Da ist nicht soviel möglich" beklagt der zweite Vorsitzende Friedhelm Koch, der sich über aktive Mitarbeiter in der Stiftung freuen würde. In Kürze solle eine Zusammenkunft stattfinden, in der über die Zukunft der Kulturstiftung entschieden werden soll.
Einige Kindergärten werden noch unterstützt und das eine oder andere kulturelle Programm, wie jetzt die Lesung mit Klaus-Peter Wolf. "Aufgrund unserer Verbindung - denn Wolf war schon mehrfach in der Gemeinde - war das recht kostengünstig möglich", so Koch.
Im Jahr 2004 wurde die Stiftung gegründet und holte Konzerte, Theater, Comedy und Literaturveranstaltungen in den Ort. Herausragende Ereignisse waren sicherlich die Woche der "Local heroes", die im Jahr 2010 im Rahmen der "Kulturhaupstadt Ruhrgebiet" stattfand, sowie das Kneipenfestival "Mi in Motion", welches einige Jahre lief und letztendlich aus finanziellen Gründen vor zwei Jahren wieder eingestampft wurde.

 

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