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Gasteltern zu werden bedeutet auch Inspiration fürs eigene Familienleben

14.2.2020 Schermbeck (geg). Für Austauschschüler ist in ihrem Zuhause auf Zeit alles neu. Die Kultur, das Lebensumfeld, die Schule und vieles mehr.

Aber auch für die Gasteltern ist das Beherbergen des Familienzuwachses ein spannendes Abenteuer. In jedem Jahr bringen die „AFS –Interkulturelle Begegnungen eV“ mit den Koordinatoren Britt von Estorff, sowie Andrea und Frank Große-Brinkhaus Schüler/innen aus ganz unterschiedlichen Kulturen und die neuen Familien zusammen. In diesem und nächsten Monat werden wieder Jugendliche erwartet.
Am Sonntag trafen sich die neuen Familien mit den Koordinatoren bei der Familie Große-Brinkhaus, um ein wenig Nachhilfe für die kommenden Tage zu erhalten. Es sind meist banale Dinge, wie Essgewohnheiten, Verhalten im Haus, in der Familie und im täglichen Leben, der Schulbesuch und einiges mehr welches an diesem Nachmittag besprochen wurde. Wichtig sei, erklärte Britt von Estorff, die bereits drei Gastschüler beheimatet hat, von Anfang an ganz klare Regeln zu besprechen. „Das sind neugierige Jugendliche die sich untereinander austauschen und manchmal auf die tollsten Ideen kommen können“, erzählt auch Andrea Große-Brinkhaus lachend und aus Erfahrung. Denn auch sie hatte bereits mehrere Austauschschüler zu Gast.



Die Familie Wriedt aus Borken sollte bereits als „Welcome Familie“ für kurze Zeit einspringen. Doch daraus wurde nichts. „Wir hatten das Bett schon gekauft und jetzt soll es auch belegt werden“, erklären die Wriedts lachend. Sie erwarten eine junge Dame aus Bangkok.
„Bei uns wird langsam das Nest leer“, erzählt das Ehepaar Tüshaus-Vennhoff aus Deuten, das vier Kinder hat. Sie haben von dem Programm gehört und sich deshalb relativ spontan entschlossen, einen Gast aus Japan aufzunehmen.
Die Familie Spickermann aus Dorsten hat zwei Söhne. Sie haben sich durch ein Gastkind in der weiteren Familien in Bricht von der Begeisterung anstecken lassen. „Bei Familientreffen war er ja immer dabei“, erzählen sie. Sie haben nun eine junge Dame aus Thailand eingeladen und bereits via whattsapp regen Kontakt.
Apropos whatssapp- Quasi Tag und Nacht sind die Betreuer über den "Kanal" erreichbar und stehen den Gasteltern zur Seite. Zusätzlich stehen auch Gastschülerbetreuer im Alter der Jugendlichen aus dem Ausland parat, um diesen den Einstieg zu erleichtern. „Wir helfen Ihnen bei jeder Fragestellung Sie müssen uns nur ansprechen“, betont Britt von Estorff.

Wer Interesse hat, Jugendliche in der Familie aufzunehmen, kann sich gern melden. Für März werden aktuell noch Gasteltern gesucht: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!,
oder per Telefon bei Andrea Große-Brinkhaus 0178-1685979.
Weitere Infos Infos: www.afs.de

Übrigens erhielten Andrea und Frank Große-Brinkhaus kürzlich für ihr langjähriges Engagement in der Bewegung eine besondere Auszeichnung des AFS

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