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Eine musikalische Reise durch die Weihnachtsgeschichte

9.12.2019 Schermbeck. (malu) Ein wunderschönes Chorerlebnis mit toller Akustik in der katholischen Ludgeruskirche bescherte der MGV-Eintracht und MGV-Gahlen-Dorf den Schermbecker*innen.

Mit dem gemeinsamen Einzug beider Männergesangsvereine in die Kirche stellte sich die etwa 30 Mann starke Sängergarde ihrem Publikum vor. Der Abend versprach ein vielfältiges Programm, welches sich aus romantischen Volksliedern, Wiegenlieder, Hymnen und klassischen Arien zusammensetzte und die interkulturelle Verbindung von europäischen Nationen aufzeigt, auf die man sich mehr denn je zur Weihnachtszeit rückbesinnen kann.
Unter der Leitung von Jörg Remmers, der beide Chöre musikalische führt und begleitet und nach den begrüßenden Worten von Dr. Wolfgang Kimpenhaus ließen die ersten Klänge nicht lang auf sich warten. Doch zu allererst hörte die Zuschauerschaft, vorgetragen von Sigrid Kimpenhaus, die Geschichte „Unter dem Schornstein“ und brachte alle in Vorweihnachtsstimmung.



Danach folgte eine Auswahl an Weihnachtsliedern von Felix Mendelssohn-Bartholdy und Luigi Cherubini, die schnell für Begeisterung sorgten. Bemerkens war das liebevoll gestaltete Programmheft. Die christliche Weihnachtsgeschichte diente als roter Faden des Abends und fand sich in Text und Bild übersichtlich und verständlich im Heft wieder und begleitete den Zuhörer durch das gesamte Konzert.
Viele bekannte Weihnachtslieder luden zum Mitsingen ein, immer wieder unterbrochen von kleinen Auflockerungen wie der Herbergssuche. Engelbert Bikowski als grimmiger Herbergsvater, sowie Tania Wolthaus als Maria und Manfred Jansen (Josef) versuchten rund um den Alter noch eine Unterkunft zu finden. Wie alle wissen, ohne Erfolg.



Besonders schön auch die musikalische Einstudierung von „Klänge der Freude“ (Mittelteil des Marsches Pomp & Circumstances Nr.1), den meisten Zuhörerinnen und Zuhörern bekannt aus dem Abschlusskonzert Last night of the proms. Hier konnte jeder die musikalisch fein ausgebildete Hand von Jörg Remmers hören. Er schaffte es beide Chöre zu einem gemeinsamen Klangbild zu vereinen. Hier geht sein Grundgedanke etwas gemeinsames schaffen zu wollen besonders auf.
Wilhelm Wissmann, mit seiner Baritonstimme und Josef Breuer an der Orgel wussten ebenfalls bei ihren Soloauftritten zu überzeugen.
Weitere schöne Ergänzung war der Chor „Bella Musica“ unter der Leitung von Georg Küper. Der Damenchor revanchierte sich bei den Herren für den Auftritt bei ihrem Jubiläumskonzert.

 

Zum Finale des Adventabends vereinten sich alle Chöre im Altarraum, um dann mit dem begeisterten Publikum „Stille Nacht“ und „Oh, du Fröhliche..“ zu singen. Advent pur!

 

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