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Rotarys spenden- GAGU`s können Krankenstation bauen

12.11.2019 Schermebck(geg) Die GAGU Zwergenhilfe kommt der Krankenstation auf der Halbinsel Lungi/Sierra Leone, die sie bauen möchten wieder ein Stückchen näher. Präsident Klaus Friedrich vom Rotary Club Lippe- Issel übergab heute symbolisch weitere 15.000 Euro an den Vorstand des Vereins Gudrun Gerwien und Dieter Schmitt. Der Bau einer Krankenstation ist schon viele Jahre ein Wunsch der Vorsitzenden und ihrer Mitstreiter im Verein. Denn eine medizinische Versorgung können sich in Sierra Leone nur Menschen leisten die Geld haben. Präsident Klaus Friedrich zeigte sich berührt angesichts der Schilderungen Gudrun Gerwiens. Sie berichtete, dass kranke kleine Kinder einfach zum Sterben an die Straße gelegt würden und sie beim letzten Besuch erleben musste, dass eine schwangere Frau mit ihren Zwillingen gestorben sei, weil es Komplikationen in der Schwangerschaft gab.
„Wir haben bei unseren Besuchen eine ausführliche Reiseapotheke mit rezeptfreien Medikamenten und Verbandsmaterialien mit, um dort kranke Menschen versorgen zu können, wenn wir vor Ort sind“, erzählten Gerwien und Schmitt. Das habe sich herumgesprochen, so dass die Menschen von weit her kommen, wenn die GAGU`s vor Ort sind.
Für den Präsidenten war kaum vorstellbar, dass Menschen in Sierra Leone an infizierten kleinen Wunden sterben, weil diese das Geld für Antibiotika nicht haben. Klaus Friedrich betonte, das geplant sei, der Hilfsorganisation die Hilfe auch in den Nächsten Jahren weiterhin zukommen zu lassen. In den letzten zwei Jahren haben die Rotarys die GAGU Zwergenhilfe bereits mit 20.000 Euro unterstützt „Wir wissen durch Sie, dass das Geld da ankommt wo es gebraucht wird“, so Friedrich. So wurde zum Beispiel mit Hilfe der finanziellen Hilfe der Rotarys eine Schule um drei Klassenräume erweitert, damit weitere 100 Kinder die Schule besuchen können.


Mittlerweile ist das Grundstück für die Krankenstation gekauft und die Bauplanungen abgeschlossen. Durch einen Grundstückstausch konnten Gerwien und Schmitt erreichen, dass die Krankenstation unweit des „Home of Hope“ gebaut wird. 110 Quadratmeter soll diese groß werden. Der Bau schlägt mit 40.000 Euro (ohne Inventar) zu Buche da die Baumaterialien dort so teuer sind. Zwei Ärzte haben sich bereits gemeldet, die dort Dienst tun wollen. Ausgebildete Krankenschwestern sollen ständig vor Ort sein und auch eine Geburtshelferin wird der Station zur Verfügung stehen, das haben Gudrun Gerwien und Dieter Schmitt bereits organisiert.
Im Januar fliegen die GAGU`s wieder auf die Halbinsel, Stephan Proff von den Rotarys wird sie begleiten, um sich vor Ort über die Baumaßnahme zu informieren.

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