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Neues Infoportal: Energieeffizienz zahlt sich aus

24.7.2019 Schermbeck. Die Gemeinde Schermbeck bietet auf der Homepage www.schermbeck.de (unter dem Reiter Wirtschaft/Klimaschutz/Infoportal Förderung) jetzt einen neuen Service an, der sich richtig lohnen kann: Ein unabhängiges Informations- und Beratungsangebot.
Viele Bürgerinnen und Bürger möchten durch Bau- oder Modernisierungsmaßnahmen ihre Heiz- und Stromkosten senken und somit einen aktiven Beitrag zum Klimaschutz leisten. Dabei können vielfach Fördergelder in Anspruch genommen werden, doch vielen ist nicht klar: Welche Möglichkeiten gibt es? Und: Was muss ich genau tun?

Der neue Service bietet umfassende Informationen und eine neutrale Beratung rund ums Bauen, Modernisieren und Energiesparen sowie die entsprechenden Fördermöglichkeiten. Konkret erhalten die Bürgerinnen und Bürger eine Auskunft über Fördergelder und über die Fördergeld-Beschaffung. Des Weiteren steht ein leicht zu bedienender Energiesparrechner zur Verfügung. Auch sind zur besseren Illustration diverse Energiesparfilme hinterlegt. Über das Portal gibt es einen Zugang zu mehr als 6.000 Bau- und Modernisierungsförderungen; eine permanente Aktualisierung ist gewährleistet. „Das Infoportal soll auch den Fachhandwerkern die Beratung Ihrer Kunden erleichtern“, so innogy Kommunalbetreuer Dirk Krämer. Fachleute können im Bedarfsfall zu den geeigneten Programmen beraten und bei der Umsetzung des Förderantrags helfen. Schließlich soll nicht nur so viel Energie wie möglich eingespart werden: Auch die Kosten lassen sich durch optimale Ausnutzung der Fördermöglichkeiten erheblich reduzieren.

innogy unterstützt die Initiative in Schermbeck und möchte so dazu beitragen, dass vorhandene Energieeinsparpotenziale ausgenutzt werden. Bürgermeister Rexforth rät allen Bürgerinnen und Bürgern, sich über diesen neuen Service zu informieren. „Ein Großteil der Energie wird in Privathaushalten verbraucht. Da liegt ein riesiges Einsparpotential!“ so Bürgermeister Rexforth. „Erhöhter Wohnkomfort, steigende Energiepreise und damit verbundene Energiearmut sind dabei ebenso wichtige Themen wie Klimaschutz und Nachhaltigkeit.“ Herr Heer, Klimaschutzmanager der Gemeinde, kann hier nur zustimmen: „Es gibt viele versteckte Fördermöglichkeiten, diese sind aber oft schwer abzugreifen. Da bietet dieser Service mit einer aktuellen Übersicht eine erste Anlaufstelle.“

Für Fragen rund um das Thema Infoportal steht Thomas Heer (Tel.: 02853/910-340) zur Verfügung.

 Kostenlose Energieberatung im Rathaus
Jeden dritten Donnerstag im Monat können sich interessierte Bürgerinnen und Bürger von 9:00-12:00 Uhr kostenlos rund um die Themen Energie und Energieeinsparung im Rathaus der Gemeinde Schermbeck beraten lassen. Die Energiesprechstunde ist neutral und wird von Akke Wilmes (Energieberater der Verbraucherzentrale NRW im Kreis Wesel) durchgeführt.
Beispielthemen für das Beratungsgespräch wären:
Bauliche Wärmesanierung, Heizungs- und Regelungstechnik, Solarenergie, Stromsparen, Wärmepumpen, Förderprogramme oder Wechsel des Energieversorgers.

Bitte melden Sie sich vorher unter der E-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder der Telefonnummer: (0281) 47 36 84 15 an.
Wenn Ihre Fragen bei der Energiesprechstunde nicht beantwortet werden können, kommt der Energieberater gerne zu Ihnen nach Hause und nimmt Ihr Energieproblem im Rahmen eines Gebäude-Checks vor Ort selbst in Augenschein. Diese 90-minütige Intensivberatung kostet 60 Euro und bietet Ihnen einen detaillierten Überblick über den energetischen Zustand Ihrer Immobilie.

Der Ablauf des Gebäude-Checks sieht dabei wie folgt aus:

1. ca. 30 Minuten: Rundgang vom Heizungskeller bis zum Dach und um das Gebäude dabei gibt es die ersten Tipps

2. ca. 30 Minuten: Beratung „am Tisch“ auf der Grundlage von Bau- und Verbrauchsdaten und der persönlichen Ideen und Vorstellungen.

3. ca. 30 Minuten: Planung des Vorgehens in einzelnen Schritten, der sogenannte „Sanierungsfahrplan“. Wo fängt man an, welche Handwerker oder welchen weiteren Fachmann, Schornsteinfeger, Ingenieur, Bauamt benötigt das Vorhaben? Was muss ich für das Gespräch mit den anderen Fachleuten wissen? Darüber hinaus gibt es Informationen zu Fördermöglichkeiten, wie etwa die KfW, die NRW-Bank und andere. Die Ergebnisse der Beratung werden in einem Protokoll zusammengefasst und an den Hausbesitzer mit weiteren Informationsbroschüren geschickt. Für die Suche nach Handwerkern und Fachleuten kann der Experte auf das „KompetenzNetz Energie Kreis Wesel e.V." und seine Mitglieder verweisen (www.kompetenznetzenergie.de).

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