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"Studio 56" ist jetzt "Hairlich in Schermbeck"

14.3.2021 Schermbeck (geg). „Hairlich in Schermbeck“: Nein - das ist kein Werbeslogan für den Ort, sondern der Name eines Friseursalons.

Die Friseurmeisterin Yvonne Magnier übernahm, eigentlich schon zum 1.1.2021, den Salon „Studio 56“ an der Mittelstraße 9 von Anette Rehmann. Aber die Corona Pandemie hat der neuen Inhaberin einen Strich durch die Rechnung gemacht, so dass sie ihre Türen erst am 1.3.2021 öffnen konnte.
Der Name „Hairlich in Schermbeck“ ist auch für die Familie von Yvonne Magnier aus Westerholt Programm. Die Friseurmeisterin erzählt: “Wir haben uns im letzten Jahr den Ort angesehen und als meine Tochter sagte, das ist so herrlich hier, war der Name meines Unternehmens gefunden“. Grafisch aufgearbeitet wurde der Name des Friseursalons von Oliver Wirtz, Inhaber von Wirtz Design.
Auch den Wohnsitz wird die Familie nach Schermbeck verlegen und freut sich darauf, bald zum Dorf zu gehören. Mitglied der örtlichen Werbegemeinschaft ist sie bereits.
Yvonne Magnier erzählt, dass sie schon als Kind davon träumte Friseurin zu werden. An ihrem Ausbildungsplatz in Gelsenkirchen habe sie sich so wohl gefühlt, dass sie dort auch übernommen wurde. Vor 17 Jahren hat sie ihre Meisterprüfung abgelegt. Als sie dann mitbekam, dass Anette Rehmann ihren Friseurgeschäft abgeben wollte, erfüllte sich auch dieser Wunsch, berichtet sie strahlend. Und:“ Als ich mir im Mai letzten Jahres das Geschäft von Frau Rehmann Jahr angeschaut habe, hat es sofort Klick gemacht. Es passte einfach alles.“


Gemeinsam mit zwei Angestellten erfüllt sie nun an der Mittelstraße 9 die Frisurenwünsche der ganzen Familie- immer auch neueste Trends im Blick. Denn: „Durch Weiterbildungen für mich und mein Team auf dem neuesten Stand zu sein ist mir wichtig“, sagt sie.
Ihrem Salon hat die 44-jährige Friseurmeisterin durch einige Renovierungsmaßnahmen ihren eigenen Touch verliehen. “Dafür habe ich Schermbecker Firmen beauftragt“, berichtet sie. Da sie immer auch um Nachhaltigkeit bemüht sei, hat sie das Mobiliar nicht ausgetauscht sondern aufarbeiten lassen. Die Schaufenster wurden geöffnet, um mehr Licht herein zu lassen, ein neuer Fußboden wurde verlegt“, erklärt die Inhaberin. Auch eine kleine Kinderspielecke, die wegen der Pandemie momentan verwaist bleibt, hat ihren Platz gefunden. Außerdem soll in ihrem Salon im Zuge der Nachhaltigkeit der Fokus auf vegane Produkten liegen.
Worüber sie sich besonders freut: Der Terminkalender ist bereits sehr gut gefüllt. „Auch einige neue Kunden habe ich bereits gewinnen können“.
Ein festes Ziel der Friseurin ist es, in Zukunft auch als Ausbildungsbetrieb zur Verfügung zu stehen

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