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"2G" oder "3G" - unter welchen Bedingungen öffnen die Gastwirte künftig die Türen?

13.10.2021 Schermbeck (geg). Forderungen nach einem beschränkten Gäste-Zugang nur noch für Geimpfte und Genesene lehnt der DEHOGA NRW ab.
Angesicht der Forderungen nach weiteren Zugangsbeschränkungen im Gastgewerbe unterstreicht der DEHOGA seine Position, dass es nicht noch einmal zu weiteren Einschränkungen bis hin zu Schließungen im Gastgewerbe kommen darf und begrüßt deshalb weiterhin die grundsätzliche Abkehr vom Inzidenzen-Regime durch die neue Coronaschutzverordnung. "Der Weg über die 3G-Regelung ist in Ordnung, auch wenn er zu mehr Bürokratie, mehr Diskussionen mit Gästen und Umsatzeinbußen führt. Aber weitere gesetzliche Zugangsbeschränkungen darf es nicht geben", sagt Haakon Herbst, Regionalpräsident im DEHOGA Nordrhein-Westfalen. "Wenn sich einzelne Mitgliedsbetriebe aus strategischen Motiven freiwillig für den „2G- Weg“ entscheiden, ist das natürlich ok, weil sie es im Rahmen ihres Hausrechts tun." Dort, wo 2G angewendet wird, müssen keine Masken mehr getragen und keine Abstände eingehalten werden. Zutritt gibt es dann nur noch für Geimpfte und Genesene; ein negativer Test reicht nicht zum Eintritt.
Was meinen unsere Gastronomen im Ort zu diesem Thema?

Dirk Zerressen, Inhaber des Ramirez findet es generell sehr schwierig die Gäste zu kontrollieren. Man habe über Jahre ein gutes Verhältnis aufgebaut und steht jetzt am Eingang und macht die Einlasskontrolle.“ Das ist für meine Angestellten und mich sehr unangenehm“, sagt er. Grundsätzlich aber findet er die Regelung in Ordnung. Die „2G“ Regelung empfiehlt er aber bei Tanzveranstaltungen.

Stephan Mühlenbrock, Inhaber des „Haus Mühlenbrock“ hat auch schon unangenehme Erfahrungen machen müssen „Bei einem Beerdigungskaffeetrinken habe ich beispielsweise ein älteres Ehepaar nach Hause schicken müssen, weil sie ihre Belege nicht dabei hatten“, berichtet er von dem Unmut, den er daraufhin erleben musste. Ein Einzelfall. „Im Großen und Ganzen gehen unsere Gäste ganz entspannt mit der 3G Regel um". Anlass die 2G Regel einzuführen sehe er momentan nicht.

Johannes Triptrap vom Landgasthof Triptrap wendet im Moment in seinem Haus die 3G Regel an. Auch hier gebe es keine Probleme. „Das läuft ohne Probleme gut“, sagt er, wenn auch seine Frau schonmal gefragt worden wäre, ob der entsprechende Gast denn ihren Beleg über die Impfung oder den Test sehen könnte. Über die Einführung der “2G“ Beschränkungen habe sich die Familie noch keine intensiven Gedanken gemacht.

Goran und Miriam Jokic sehen das Arbeiten mit der „3G“ Regel ganz entspannt. „2G“ ist in der „Schermbecker Mitte“ kein Thema. Gut beschirmt sitzen die Gäste noch draußen und freuen sich über die Heizstrahler, die in Kürze in Betrieb gehen können. „Die Gäste kontrollieren ist nicht angenehm“, mein der Gastronom

Wilhelm Benninghoff vom Hotel Restaurant „Zur Mühle“ kann nur Positives berichten. „Unsere Gäste erfüllen die Voraussetzungen“, hat er festgestellt. Er fragt, guckt kurz drauf und das Thema sei durch. „2G“ brauchen wir nicht, ist er überzeugt.

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