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Mit der Schmiedetechnik "Mokume Gane" wird aus jedem Schmuckstück ein Unikat

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1.12.2020 Schermbeck (geg). Ganz neu in der Goldschmiede Iser&Dietzel: Schmuck hergestellt mit japanischer Schmiedetechnik.


Zum Beispiel Trauringe: Diese sollen für jedes Brautpaar etwas ganz Besonderes sein. Die meisten Paare wünschen sich keine Ware „von der Stange“, sondern ein wenig Exklusivität, so wie auch ihr Tag sein soll. Etwas ganz Besonderes - der schönste Tag im Leben eben.
Der Goldschmiedemeister Jörg Iser, Mitinhaber der Goldschmiede Iser & Dietzel erfüllt diese Wünsche gern, seit neuestem auch anhand der Mokume Gane-Technik. Jeder dieser besonderen Eheringe ist ein Unikat - mit Liebe und Leidenschaft gefertigt, denn sie können nicht maschinell hergestellt werden. 
„95 Prozent der Ringe die wir verkaufen, fertigen wir hier in der Werkstatt. Gerade junge Paare wollen keine Ringe aus Massenherstellung, sondern begeistern sich für ein bisschen Exklusivität“, erzählt Jörg Iser. Aber: Die Herstellung ist nicht auf Trauringe beschränkt. Jörg Iser fertigt Schmuckstücke ganz individuell nach Wunsch des Kunden an.
„Bei einer Weiterbildung habe ich mir die Schmiedetechnik "Mokume Gane" angeeignet. Natürlich ist die Optik eine absolute Geschmackssache und durch den hohen Zeitaufwand auch eine etwas höherpreisige Anschaffung, aber wer ein hochqualitatives Unikat sucht, ist hier an der richtigen Adresse.“
Metall mit Holzmaserung
Das anspruchsvolle Handwerk wurde in Japan entwickelt und ist erst seit den 1970er Jahren in der westlichen Welt bekannt. Bis heute beherrschen nicht viele Goldschmiede diese Goldschmiedekunst. Als „Mokume Gane“ wird Metall, bestehend aus mindestens zwei Schichten unterschiedlicher Nichteisenmetalle, bezeichnet, welches durch handwerklich herausgearbeitete Musterungen fast organisch wirkt. Der Name charakterisiert das typische Aussehen der Schmiedeteile. Mokume bedeutet „Holzmaserung“ und Gane bedeutet „Metall“, die Kombination beider Begriffe lässt sich dann im optischen Endergebnis der Schmiedetechnik wiederfinden.

Die Grundlage für die "Mokume Gane" Technik sind geschichtete und miteinander verschweißte Bleche aus unterschiedlichen Metallen. Zum Einsatz kommen Edelmetalle, welche sich in kaltem Zustand verformen, beziehungsweise schmieden lassen. Für Mokume Gane sind insbesondere die Metalle Gold, Silber, Palladium, Platin und Kupfer geeignet. Aus diesen Metallen lassen sich wiederum unterschiedliche Legierungen herstellen.

Das japanische Schichtmetall besteht üblicherweise aus zehn bis circa 40 einzelnen Schichten. Mehr Schichten sind möglich, jedoch wird die Maserung dann entsprechend feiner und teils unscheinbar. Aus besagten Schichten wird dann der Mokume Gane-Barren gefertigt, der wiederum zum Schmuckstück verarbeitet werden kann.


„Das Besondere dieser Kostbarkeit ist, dass man das Endergebnis gar nicht zu 100 Prozent vorhersehen kann. Je nach Zusammensetzung des Barrens lässt sich zwar die Farbgebung und ein grobes Muster erahnen, aber da die Verläufe im Schmuckstück nicht zu kontrollieren sind, entstehen so einzigartige Resultate“, erklärt der Goldschmied.
Gern zeigen Ihnen die Inhaber Felizitas Dietzel und Jörg Iser einige bereits gefertigte Schmuckstücke.
Das Ladenlokal befindet sich auf der Mittelstraße 30
Die Öffnungszeiten:
Montag. Dienstag, Donnerstag und Freitag von 10 bis 18.30 Uhr
Mittwoch und Samstag von 10 bis 13 Uhr

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