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Graues Land

26.1.2012 Schermbeck (geg). Trübe Wintertage sind eine gute Zeit, um sich von einem guten Buch mit auf die Reise nehmen zu lassen. Manche lesen Bücher voll Eis und Schnee, andere träumen sich lieber in wärmere Gefilde weg.

 

Da wäre zum Beispiel Graues Land von Michael Dissieux, das spannungsvolle Unterhaltung  verspricht.
Die Story:
Harvey und Sarah führen ein glückliches, ruhiges Leben in den Bergen. Als Sarah erkrankt, kümmert sich der alte Harv liebevoll um seine Ehefrau. Doch eines Tages hat sich etwas geändert - in der Welt da draußen. Es beginnt damit, dass die Fernsehsender kein Programm mehr ausstrahlen, dann fällt die Stromversorgung aus, auch das Telefon verstummt. Ein grauer Schleier umhüllt das Land. Eine trügerische Stille liegt über den Feldern, über dem Haus. Des Nachts glaubt Harvey, Kreaturen ums Haus schleichen zu hören. Und die kurze Begegnung mit einer jener Kreaturen im Garten bringt die schreckliche Gewissheit, keiner Einbildung erlegen zu sein. Harvey beschließt in Erfahrung zu bringen, was zum Teufel mit der Welt geschehen ist. Und so steigt er in seinen rostigen Van und fährt hinüber zu seinem alten Freund Murphy, der ein paar Meilen die Straße hinab ein kleines Lebensmittelgeschäft betreibt. Doch dieser scheint bereits dem Wahnsinn anheim gefallen zu sein ...

 

 

 


 
 
 
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